Sehenswuerdigkeiten aus Kunst und Religion:
Der Agritourismus ORSINI ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt zum Besuch der bedeutendsten umbrischen Städte, deren Entfernung durchschnittlich etwa 30 km beträgt, sondern auch um die wunderschönen in der Nähe liegenden Einsiedeleien und Klöster zu besichtigen, die vom traditionellen Tourismus meist ausgeschlossen bleiben, einen Besuch jedoch wirklich verdienen: Villa san Faustino, San Fidenzio, Sant’Arnaldo, San Felice und San Terenziano. In 3 Kilometer Entfernung, im Ort Collevalenza, ragt ein Wallfahrtsort empor, den „Madre Speranza“ (Mutter Hoffnung) der barmherzigen Liebe wegen hat errichten wollen. Er wird von einer halben Million Pilger und Kranker aufgesucht, auch um sich in den Becken zu baden, die von Quellen, denen man wunderheilkräftige Wirkungen nachsagt, gespeist werden.
 

  Historische und archaeologische Sehenswuerdigkeiten:
Das Agritourismuszentrum befindet sich in einer Zone von außerordentlichem historischen und archäologischen Interesse. Und zwar entlang der Ersten Via Flaminia, die etwa 220 v.Chr. unter dem Konsul Caio Flaminio in der Nähe einer „statio romana“ erbaut wurde.
Infolgedessen findet man viele Spuren des antiken Roms in der Umgebung: die Kirche Santa Maria in Pantana, eine der ersten Umbriens, von der gesagt wird, dass der Heilige Severo sie mit Material aus Überresten eines antiken römischen Gebäudes aufgebaut hat; die wunderschöne Brücke Fonnaia (erbaut im 1. Jhd. n. Chr.); die christlichen Katakomben in der Grotte Trajans, die in perfektem Zustand erhalten sind und ihrer Größe wegen einzigartig in ganz Umbrien; die Reste des antiken Carsulae, eines bedeutenden römischen Municipiums an der Via Flaminia.
 
 
  Ausfluege :
Herrliche Strecken fuer wanderungen und Ausfluege in den Monti Martani durch ein unverschmutztes Gruen in einer Hoehe bis 1.100 m. 
 
 
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